Skat, Doppelkopf und Knobeln zog viele Teilnehmer an

Zweimal im Jahr geht’s ums „Blatt“. Skat und der Skat-Verwandte Doppelkopf beherrschen die Szene in der Stadtscheune, wenn der SPD-Ortsverein seinen Trumpf, das große Turnier, aus dem „Ärmel zieht. Perfekt organisiert von Magdalena und Otto Petersen und begleitet von einem kleinen Helferinnen-Team, das für flüssige und feste Gaumenfreuden sowie gastliche Atmosphäre sorgte, fanden sich jüngst 42 Spielerinnen und Spieler ein. Neben Skat und Doppelkopf konnte zusätzlich auch geknobelt werden.

Volles Haus: Anlässlich des jüngsten Turnierabends blieb in der Stadtscheune kein Platz leer
Die Organisatoren des SPD-Skatturniers: Magdalena und Otto Petersen

Der besondere Reiz eines jeden SPD-Skatturnierabends: Die eingenommenen Einsätze werden ausnahmslos als Gewinnprämien wieder ausgeschüttet, so dass auch diesmal nur wenige Teilnehmer leer ausgingen, weil die erreichte Punktzahl dann doch etwas mager daher kam. Waren während der beiden Spielphasen Konzentration und zielstrebige Ernsthaftigkeit angesagt, so zeugte die ausgelassene Stimmung während der langen Spielpause von der Freude an Begegnung und Gedankenaustausch.

Mit 1059 Punkten trug Waldemar Stamm bei den Skatbrüdern und –schwestern den Sieg davon, gefolgt von Jörg von der Lieth (1056 Punkte) und Lutz Tessner (879 Punkte). Beim Doppelkopf erkämpfte sich Manfred von See mit 134 Punkten den Sieg. Platz 2 und 3 belegten Ralf Sölter und Renate Tiedemann mit 125 bzw. 119 Punkten. Das nächste SPD-Skatturnier – so viel mochte Magdalena Petersen schon preisgeben, wird im März kommenden Jahres stattfinden.